- Fahrzeugtypen als Zeichnung
- 10
- Fahrzeugtypen als Zeichnung
- Ansichten pro Fahrzeug
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- Ansichten pro Fahrzeug
- Schadensarten, 3 Schweregrade
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- Schadensarten, 3 Schweregrade
- Fotos pro Schaden
- 10
- Fotos pro Schaden
Die Schadensaufnahme in sieben Schritten
- Schritt 01:
Am Auftrag öffnen
Auf dem Auftrag tippen Sie auf „Schäden dokumentieren“. Die Maske öffnet sich über dem Auftrag, Sie verlassen ihn nicht. Das geht in jedem Status, bei der Annahme genauso wie später in der Werkstatt.
- Schritt 02:
Fahrzeugtyp wählen
Zehn Zeichnungen stehen bereit, vom Kleinwagen über Transporter und Wohnmobil bis zum Anhänger und Motorrad. CarsKeeper merkt sich die Wahl am Fahrzeug, beim nächsten Besuch ist sie schon eingestellt.
- Schritt 03:
Ansicht wählen und auf die Stelle tippen
Oben, Vorne, Hinten, Links, Rechts: Jede der fünf Ansichten hat ihre eigenen Markierungen, und ein Zähler an jeder Ansicht zeigt, wie viele es dort sind. Ein Tipp auf die Stelle legt den Schaden sofort an. Wer die Ansicht wechselt, verliert nichts.
- Schritt 04:
Art und Schwere festlegen
Acht Schadensarten: Kratzer, Delle, Lackschaden, Rost, Riss, Bruch, Steinschlag, Sonstiges. Dazu eine von drei Stufen, leicht, mittel oder schwer. Die Farbe der Markierung folgt der Schwere, so sieht man an der Zeichnung, wo es ernst ist.
- Schritt 05:
Beschreiben und fotografieren
Bis zu 2000 Zeichen Beschreibung, zum Beispiel „Kratzer über Radlauf, ca. 15 cm“. Diktieren funktioniert über den Browser. Pro Schaden hängen Sie bis zu zehn Fotos an, direkt aus der Kamera oder als Datei.
- Schritt 06:
Automatisch speichern
Jede Eingabe wird sofort gespeichert, oben steht „automatisch gespeichert“. Bricht das WLAN in der Halle kurz ab, zeigt die Maske den Hinweis „nicht gespeichert“.
- Schritt 07:
Dokumentation abschließen
„Als erledigt markieren“ oder, wenn das Fahrzeug sauber ist, „Ohne Schäden abschließen“. Beides hakt den eingebauten Prüfpunkt „Schäden dokumentieren“ auf dem Auftrag ab. Die Fußzeile fasst zusammen, zum Beispiel „6 Schäden erfasst · Oben, Vorne, Links, Rechts“.
Zehn Fahrzeugtypen mit je fünf Ansichten
Die zehn Fahrzeugtypen reichen vom Kleinwagen bis zum Anhänger:
| Gruppe | Fahrzeugtypen |
|---|---|
| PKW | Kleinwagen, Limousine, Kombi |
| Nutzfahrzeuge | Transporter, Bus, LKW, Anhänger |
| Freizeit | Wohnmobil, Wohnwagen |
| Zweirad | Motorrad |
Jede Zeichnung hat fünf Ansichten. Eine Delle auf der Motorhaube markieren Sie von oben, den gebrochenen Scheinwerfer von vorne. Die Liste rechts zeigt alle Schäden zusammen oder nur die der gewählten Ansicht.
Die Dokumentation am Auftrag
- Sie bleibt am Auftrag. Wer später den Auftrag öffnet, sieht die Schäden und ihre Fotos, auch Monate danach.
- Sie bleibt korrigierbar. Am Auftrag ist nachvollziehbar, wer wann was gespeichert hat.
- Sie hakt den eingebauten Prüfpunkt „Schäden dokumentieren“ ab. Machen Sie ihn im Workflow-Designer zur Pflicht vor einem Statuswechsel, etwa vor „In Arbeit“, geht es erst weiter, wenn die Aufnahme erledigt ist.
- Sie funktioniert auch ohne eingerichteten Prüfpunkt. Die Dokumentation wird dann einfach am Auftrag gespeichert.
Der Kunde unterschreibt den Auftrag selbst: am Tablet, am Unterschriftsgerät oder per Link, den er per E-Mail bekommt.
- Schadensbericht als PDF mit Kundenunterschrift
- Anbindung an DAT, Audatex und GT Motive (Kalkulation)
- Abwicklung von Versicherungsschäden
Einsatz bei Abholung, Unfallinstandsetzung und Laufkundschaft
- Bei der Abholung. Der Kunde fragt nach dem Kratzer an der Fahrertür. Sie öffnen den Auftrag und zeigen das Foto vom Tag der Annahme.
- Bei Unfallinstandsetzung. Sechs Schäden an Front und Seite, jeder mit Beschreibung und Schwere, trennen den neuen Schaden sauber vom Altschaden.
- Bei Wohnmobil und Anhänger. Beide haben eine eigene Zeichnung mit ihren großen Flächen.
- Bei Laufkundschaft. Kunde, Fahrzeug und Auftrag entstehen in einem Dialog, die Schadensaufnahme folgt direkt danach am selben Auftrag.
Beschreibungen per Diktat erfassen
Das Diktieren übernimmt Ihr Browser oder Ihr Betriebssystem. Beim Diktieren verarbeitet der Browser die Sprache über den Dienst seines Herstellers (Google, Microsoft oder Apple). Die Fotos und der Text der Dokumentation liegen auf unseren Servern in Deutschland.